Kitten ist ausgeflippt und hat sich auf die Suche nach den 10 feschesten & 10 grauslichsten Flip-Flops der Saison gemacht. Das Ergebnis: grandiose Couples. Links die Pfui-Kategorie: kurz ansehen, auslachen und dann schnell aus den Augen, aus dem Sinn. Dafür die Ja-bitte-sofort-her-damit-Alternative rechts im Bild: glorifizieren, bis dass der Mund wieder zu ist.
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1. "Kiss" von Fly London vs. "Bra Strap" von The Rooms
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Eine Riesenschnalle ohne Sexappeal. Und dann noch dieses Möchte-gern-Pucci-sein-Dessin am Fußbett, übel übel ... nein, danke.
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Die lieblich-erotischen BH-Träger in Babyrosa sind ja um Häuser besser zum Füßeanschnallen. Passen, sitzen, haben Luft und Sexyness. Ja, bitte.
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2. "DM PKR" von Dr. Martens vs. "Rod Bhindi" von Read or Dead
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Ein Mädchen-Modell in Braun, prädestiniert für Festival-Schlammschlachten. Hupf in Gatsch - mehr ist in diesem verzichtbaren Style nicht drinnen. Nein, danke.
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Das hübsche Pendant kann bei Festivals durchaus aufschneiden. Sohle robust, gute Tretlage und delikates Fußbett. Und dann noch diese effektiven Lofi-Buddhabänder-evozierenden Holzkügelchen zum Posen und Spielen (zur eventuellen Fadesse-Überbrückung). Gelungen! Ja, bitte.
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3. "Rocker Grommet" von Tilt vs. "Genie" von Reef
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Wer will heutzutage noch Nieten? Und gar schon nicht am Fuß! So eine Niete. Nein, danke.
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Als Geniestreich präsentiert sich die puristische Version in der Nachbarschaft. Respect! Hofknicks! Anbetungswürdig! Die spezielle und neuartige Zehenabtei da vorne hats in sich. Amen. Ja, bitte.
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4. "Millie" von Clarks vs. "Seabreeze" von Roxy
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Schon der Name verheißt nichts Gutes. Ein Flop im altvaterischen Baströckchen, als ob von Tante Millie gebastelt. Das muss nicht sein. Nein, danke.
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Aber wozu gibt's denn die Schönste aller Alternativen? Hier wurde wunderbar unauffällig ge-bast-elt. Edles, unprätentiöses Design. Indeed. Ja, bitte.
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5. "Miss S" von Miss Sixty vs. "Julius" von Paul Frank
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Ein überdrehtes Tussi-Manga am Fußbett, dass es einem die Augen verschlägt. Einen Millimeter kürzere Fingernägel und die Sache wäre geritzt gewesen. Aber nein. Soll's so sein? Nein, danke.
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Breitmaul-Paulchen im Fersenbereich ist uns viel sympathischer. Unaufdringlich und belämmert - genial. Ja, bitte.
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6. "Fiji" von Diesel vs. "Maryanne" von Reef
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Was ist das für ein Inseltreter? Formell gar überaufdringlich. Igitt, ein Möchte-gern-cool-sein-Design, das einem maritimen Futurelab entkommen ist. Keine Chance in den urbanen Weltmeeren der Jetztzeit. Nein, danke.
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Dafür befindet sich daneben ein schlichter Alleskönner, der jedoch nicht daneben ist. Ein Klassiker aus der Surfszene, figurlich immer und überall aus der Masse stechend. Im Sand, im Nass, am Asphalt und am Musikteppich. Na bitte. Ja, bitte.
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7. "Caribbean" von Birkenstock vs. "Sake" von Sensi
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Also Birkenstock ist auch nimmer das, was es einmal war. Schade. Auf so ein klobiges, grobes Unding am Fuß kann jeder verzichten, oder? Vielleicht wird's ja wieder in der nächsten Saison, gell! Nein, danke.
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Überschattet wird das Mama- geh-ruhig-wieder-in-den-Garten- damit-ich-brauch-sie-eh-nicht- Modell von der grünen Japan-Elite-Trendsetter-Abteilung. Feine Sache. Genauso gut wie Sushi und Sake. Ja, bitte.
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8. "Daisy Thong" von Sensi vs. "Liberty" von Frank & Kahn
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Daisies werden zwar im beschwingten 60ies Comeback wieder hoch geachtet, aber dieser Gansblum-Mutant ist dann doch ein bisschen zu plump. Nein, danke.
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Dafür darf die verblümte, romantische Laura Ashley herhalten und uns mit dem niedlichen Röschenmotiv verzaubern. In eine bessere Welt bitte ... Ja, bitte.
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9. "Tai Mai" von Reef vs. "Silk Platform" von WaShoes
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War der Designer betrunken oder ist das sein Ernst? Dabei darf in dieser Sommersaison Plateau ruhigen Gewissens wieder ran an die Füße, aber dieses Monster ist einer dunklen Macht entsprungen, die selbst Darth Vader negieren würde. Nein, danke.
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Und so geht's: Eine kleine Hochebene ohne Übertreibung, ein schicker Stoffbezug im Asia-Look und ein eleganter Zehensteg. Ja, bitte.
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10. "Shake down" von Scott vs. "Floatie" von Sugar Shoes
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Was ist das bitte? Auf jeden Fall hat da jemand den Gipfel der Geschmacklosigkeit erklommen und das schiachste Schinakel, wo gibt, designt. Augen zu und durch das Wasser der Letztklassigkeit. Nein, danke.
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Wenn schon Schifferlfahren, dann bitte das herzige Schlauchboot in Rot. Ja, bitte.
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